Schlagwort: Spaltung

Kein Schamgefühl vor der Moralkeule mehr: Der Wähler muckt auf, weil die Politik das Volk brüskiert!

Dass wir in Deutschland mittlerweile nicht nur zu Wahlkampfzeiten ein raues Klima wahrnehmen – das nichts mit der CO2-Konzentration in unserer Atmosphäre zu tun hat, sondern mit dem Umstand einer immer größeren Rivalität von politischen Gegnern, weltanschaulichen Gruppen und egozentrischen Persönlichkeiten -, erahnt man spätestens bei den Statistiken, die beispielsweise der Bundestag wiederkehrend über die Angriffe auf Amts- und Mandatsträger veröffentlicht.

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Eine ideologische Trennlinie spaltet die Deutschen: Bist du für oder gegen „unsere“ Demokratie?

Man muss schon weit in die Vergangenheit zurückgehen, um sich an eine gesellschaftliche Situation erinnern zu können, die der gegenwärtigen Spaltung ähnelt. Während sich das Klima am Himmel ganz natürlich ändert, brauchte es am Boden den massiven Einfluss eines linken Parteienkartells mit all seinen Handlangern von Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern, Prominenten, Wissenschaftlern, Leitmedien, Vereinen und Behörden, welches innerhalb weniger Jahre eine Atmosphäre der Polarisierung geschaffen hat.

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Die Mission des Julian Reichelt: Destabilisiere die AfD, damit sie CDU-anschlussfähig wird!

Nein, man muss Björn Höcke nicht mögen. Weder für seine politischen Auffassungen, noch in seiner Person. Und deshalb ist es natürlich vollkommen zulässig, dass Julian Reichelt den Thüringer Politiker zuletzt derart hart anging, dass er der AfD das Potenzial zur Regierungsverantwortung zusprach, sofern sie sich von dem zweifelsohne umstrittenen, polarisierenden und provozierenden Charakter lossagt.

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Nach dem Entzug der Mitgliederrechte von Politiker Matthias Helferich: Quo vadis AfD?

Als ehemaliges Parteimitglied im linken Spektrum weiß ich, dass in solchen Institutionen nicht selten ein rauer Wind weht. Schließlich ist es einigermaßen nachvollziehbar, dass an einem Ort größtmögliche Konkurrenz herrscht, an dem sich Personen um Macht und Einfluss in der Gesellschaft bewerben. Da möchte jeder gerne an die Spitze drängen, um eigene Positionen, Vorstellungen und Ideen entsprechend zu platzieren – und diese bei Bedarf auch in Form von politischer Verantwortung zu realisieren.

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Wenn das Schubladendenken nur zwei Fächer kennt: Die ideologische Verkümmerung der Neidischen!

Es gehört zu den psychologischen Instrumenten der Vereinfachung, sich angesichts der Komplexität der Wirklichkeit in ein Denken zwischen Gut und Böse, zwischen Schwarz und Weiß, zwischen Richtig und Falsch zurückzuziehen. Denn Differenzierung ist zwar eine Tugendhaftigkeit, aber gleichsam nicht selten anstrengend und zeitaufwändig.

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Besser spät als nie: Chrupalla kriegt in Sachen Geschlossenheit doch noch die Kurve!

Nicht nur eine Ehe ist heutzutage zumeist auf Zeit ausgerichtet. Auch ein politisches Zweckbündnis besteht meistens nur temporär – und verliert gerade dann an Bedeutung, wenn sich die Partner immer offensichtlicher für eine Anbiederung gegenüber dem weltanschaulichen Widersacher zur Verfügung stellen.

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Grüne Abgeordnete auf dem Pfad der Zwei-Klassen-Menschheit – und die Presse spaltet mit!

Journalistische Ausgewogenheit, die nächste Folge bitte. Und wieder ist es ein Redakteur von „Welt“, welcher der eingeebneten Bevölkerung neue Nahrung für ihren Hass gegenüber der AfD liefert, indem er in dem Schema der Doppelmoral fortfährt, welches bei den Angriffen auf Politiker verschiedener Parteien in den vergangenen Tagen und Wochen von ÖRR bis Süddeutscher Zeitung angewandt wurde.

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