Vor ein paar Jahren fragte mich der Sohn eines Bekannten, ob ich ihm denn empfehlen könnte, Journalist zu werden. Da ich meinen Beruf stets mit Leidenschaft ausgeübt habe, fiel mir zumindest zum damaligen Zeitpunkt die Antwort recht leicht. Denn unsere Branche braucht couragierte und engagierte Vertreter, die dem Wind des Zeitgeistes trotzen.
WeiterlesenSchlagwort: Presse
Das Establishment schaufelt sich mit ihrer Paranoia der Renazifizierung Deutschlands ihr eigenes Grab!
Selten liest man in den Leitmedien eine derartige Breitseite gegen das Agieren des politischen Kartells in Berlin wie in der steten Kommentierung der „Focus“-Autorin Susanne Schröter.
WeiterlesenJournalismus in der Krise: Wir dürfen kommentieren, ohne zu subjektiveren!
Wir als Medienschaffende werden oftmals an ein vermeintliches Zitat das ehemaligen Tagesthemen-Moderators Hanns Joachim Friedrichs erinnert.
WeiterlesenDie AfD ist keine Lichtgestalt, aber sie hat zumindest das Potenzial dafür!
Ist es zu viel verlangt von der Politik, Wunder zu erwarten? Diese Frage scheint sich offenbar die Redaktion des „Focus“ gestellt zu haben, die zunehmend mit Tendenziösität auffällt. So war es beispielsweise ein reißerischer Artikel über den ersten Landrat der AfD, mit dem man noch ein Stück weiter in den Verruf der Einseitigkeit geriet.
WeiterlesenZwei Regierungssprecher im Günstlingswahn: „Süddeutsche“ und „Stern“ versichern sich ihrer journalistischen Perfektion!
Vor Gericht haben Zeugenaussagen oftmals nur einen geringen Wert, die vom Angehörigen eines Angeklagten stammen. Denn nicht nur im familiären Verbund gilt das geläufige Sprichwort, dass keine Krähe der anderen ein Auge aushackt.
WeiterlesenSocial Media im Aufwind: Der Erfolg von X, Facebook oder TikTok belegt das Versagen des klassischen Journalismus!
Die derzeitige Verfassung der Medienlandschaft in Deutschland muss all jene Journalisten mit Wehmut und Schmerz erfüllen, die angesichts des Gebarens ihrer Haltungskollegen täglich mit allen Verrätern des Business über einen Kamm geschoren werden, welche entweder in ihrer Ausbildung den Publizistischen Grundsätzen als ethische Tugend unserer Branche nie begegnet sind – oder den gültigen Verhaltenskodex kurzerhand gegen interne Leitlinien ausgetauscht haben.
WeiterlesenJournalismus als Herausforderung für Rückgrat und Gewissen: Wer die Objektivität verkauft, hat seinen Beruf verfehlt!
Als ich mich für die Ausbildung zum Journalisten entschied, da war mein Verständnis darüber, welche Rolle ich später einmal als Medienschaffender in der Gesellschaft und Demokratie einnehmen möchte, bereits ziemlich weit ausgereift. Denn vor vielen Jahren gehörte es noch zu einer gewissen Selbstverständlichkeit, sich in einer solchen Position davon fern zu halten, mit den Mächtigen zu kuscheln – und sich stattdessen an den Regenten zu reiben.
WeiterlesenDer Traum von 72 bunt-vielfältigen Jungfrauen: Wie viel Islam verträgt das woke Deutschland?
Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Machtdemonstration von hunderten Islamisten in Hamburg kurzerhand zu einer rechtsextremen Veranstaltung erklärte – und man beim ZDF somit wieder eindrücklich belegt hat, dass die Haltungsjournaille von „heute“ nicht mehr als in zwei Kategorien des Guten und Bösen denken kann, entpuppt sich auch der Aufschrei derjenigen Christdemokraten in der Hansestadt als einigermaßen halbherzig, welche andernorts offenbar jegliche Scham abgelegt haben – und im Wahlkampf auf Arabisch umstellten.
WeiterlesenScheiden tut weh: Die „Zeit“ und ihre groteske Bewunderung einer abtretenden Grünen-Ikon:in!
Wer im Geiste einer Doppelmoral handelt, der sieht den Splitter im Auge des Anderen, ohne den Balken im eigenen zu erkennen. Und so gehört es mittlerweile vor allem zu einer linken Weltanschauung, beispielsweise um die Welt zu jetten – und sich in der Karibik mit einem herzzerreißenden Video an seine Influencer zu wenden, das auf den dramatisch ansteigenden Meeresspiegel als schreckliche Konsequenz des bösen CO2 für unser Klima aufmerksam macht.
WeiterlesenWenn „Zeit“-Kolumnisten dem Netzwerk X an den Kragen wollen, klatscht Zensur-Brüssel in die Hände!
Im Zuge meiner journalistischen Ausbildung und während meiner Berufszeit habe ich mich nicht selten unwohl gefühlt unter jenen Kollegen, die ihre politische Haltung nahezu wie eine Monstranz vor sich hertrugen – und auch dann nicht von ihr abließen, als es um die Prinzipien unserer Zunft ging.
WeiterlesenAngesichts der ÖRR-Praxis fühle ich mich als Journalist wie ein Fremdkörper in meiner Zunft!
Wenn du denkst, es geht nicht schlimmer, beim ZDF im Zweifel immer. Und so ist es für mich als Journalisten eine durchaus ernüchternde Erfahrung, dass die einstigen Garanten für Qualität an publizistischer Arbeit innerhalb von wenigen Jahren sämtliche Prinzipien der Berufsethik über den Haufen geworfen haben. Sie entdecken nicht nur ihre Liebe zu den Rundfunkgebühren neu – oder werden sich der Bedeutung der in Deutschland lediglich indirekt gewährten Presseförderung bewusst.
WeiterlesenVerkehrte Welt: Der Kanzler rät von einem Journalismus ab, den er selbst finanziert und fördert!
Der Kreativität des Menschen sind prinzipiell keine Grenzen gesetzt. Und so lassen sich auch in einer politischen Irrenanstalt letztlich kaum Szenarien ausschließen, die man mit ein wenig gesundem Menschenverstand für undenkbar hielte – welche aber im Jahr 2024 fast schon zur Normalität geworden sind.
WeiterlesenNazi-Parolen in der Dorfkneipe: Wenn Haltungsjournalisten nach dem umgefallenen Reissack suchen!
Immer wieder habe ich mich als Journalist gefragt, was manche meiner Kollegen reitet, wenn sie sich in einer scheinbar investigativen Manier auf die Suche nach Affären machen, um die kritische Opposition in diesem Land zu denunzieren.
WeiterlesenPlumper geht’s kaum noch: Wie sich BILD eine Scheinwelt über die AfD bastelt!
Herzlichen Glückwunsch an die BILD-Zeitung! Sie hat es wieder einmal geschafft, das ihr durch die Bevölkerung zugestandene Niveau an Intellektualität, Sachlichkeit und Glaubwürdigkeit noch einmal drastisch zu unterschreiten.
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