Bisher kannten wir Kipppunkte lediglich aus dem Wortschatz der Klimafanatiker. Was in einer positiven Konnotation vielleicht als Zeitenwende beschrieben werden kann, ist ein Augenblick in der Geschichte, welcher die Gesellschaft und die Politik zu einem Umdenken bewegt.
WeiterlesenSchlagwort: LGBTIQ
Der Regenbogen hängt am Fahnenmast, weil Deutschland seine Wurzeln hasst!
Ich gebe zu: Auch an Journalisten gehen Dinge vorbei. Denn selbst wenn man mit der Zeit zu einem Informationsjunkie wird, der sämtliche Nachrichten des Tages in sich aufzusaugen bemüht ist, wird man manch eine Schlagzeile verpassen.
WeiterlesenZwischen Homosexualität und Queerness liegen Welten – und wir sollten sie deshalb auch weiterhin strikt voneinander trennen!
Ich gebe zu, dass ich nicht mit allen Szenen zufrieden war, die sich beim Christopher Street Day in Bautzen boten. Als schwuler Mann habe ich ausdrücklich ein Problem mit dem Regenbogen.
WeiterlesenRuhe in Unfrieden: Wie die LGBTIQ-Bewegung unsere Gesellschaft sogar im Tod noch spaltet!
Auch ich als Homosexueller stehe kopfschüttelnd und achselzuckend vor woken Projekten, die mich schon allein deshalb sprachlos machen, weil sie einerseits meiner Überzeugung zutiefst widersprechen, Privates nicht zur Schau zu stellen.
WeiterlesenRückhalt der schwul-lesbischen Vernunft: Die AfD kann auf homosexuellen Zuspruch vertrauen!
Und täglich grüßt das Murmeltier! – Auf diese einfache Formel kann man mittlerweile die wiederkehrenden Plattitüden über die angebliche Feindlichkeit der AfD gegenüber der verfassungsrechtlich verbrieften Würde des Einzelnen reduzieren.
WeiterlesenIch bin schwul – und normalerweise wäre das keine Erwähnung wert!
„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ – Mit diesem recht banalen, aber entscheidenden Konsens unseres Volkes ist nicht nur die Basis für ein zivilisiertes Zusammensein gelegt, sondern auch das oberste Verfassungsprinzip in unserer Demokratie festgezurrt.
WeiterlesenWer weiter lieben möchte, wie er will, wählt im Februar bloß kein Kartell!
Nun starten die Queeren in diesem Land also eine Initiative unter dem Motto „Wähl Liebe“. Hinter diesem Aufruf stecken drei Varianten der Zuneigung und Lust, von denen ich als schwuler Mann zwei Ausformungen ausdrücklich nicht unterstützen kann.
WeiterlesenStolz auf die Heimat statt proud of my Sexualität: Ich widersetze mich jedweder Vereinnahmung durch die LGBTIQ-Bewegung!
Es muss etwa 25 Jahre her sein, da hatte ich dieses sogenannte „Outing“. Im Gegensatz zu Klaus Wowereit habe ich dafür aber nicht die Bühne eines Parteitags genutzt – und mich auch auf das vollmundige Bekenntnis „Ich bin schwul – und das ist auch gut so!“ eingelassen.
WeiterlesenIch bin schwul, nicht queer: Als Homosexueller widersetze ich mich der Vereinnahmung durch die LGBTIQ-Ideologie!
Als ich mich vor etwa zwei Dekaden als schwul geoutet habe – wobei das weniger etwas mit einem Herauskommen aus sich selbst zu tun hatte, sondern mit einer bloßen Feststellung gegenüber meinem Umfeld, dass ich mich schlichtweg eher Männern zugeneigt erkannt habe -, war das zumindest in meinem Fall keine größere Sache und auch relativ schnell abgehandelt.
WeiterlesenFolgen der LGBTIQ-Herrschaft: Als schwulem Mann bleibt mir nur das Distanzieren!
Dieser Tage fragte mich ein Nutzer in den Sozialen Netzwerken, warum heutzutage die sexuelle Orientierung so häufig Gegenstand von politischen Debatten, Meinungsaustauschen und Konfrontationen sei. Und tatsächlich gibt es darauf eine eindeutige Antwort: Seitdem eine eigentlich auf die schlichte Forderung nach Gleichberechtigung ausgerichtete Bewegung durch Ideologen okkupiert wurde, leiden diejenigen unter der Vereinnahmung durch Kulturkämpfer, die eigentlich nichts Anderes wollen, als mit ihrer persönlichen Präferenz in Ruhe gelassen zu werden.
WeiterlesenDas pinke Trikot als Verkaufsschlager: Deutschland als Einfalt, Knecht und Zweiheit!
Dass es einmal Zeiten geben würde, in denen wir deutlich mehr über die Farbe von einem Trikot sprechen müssen als über den Fußball an sich, hätte man – wie vieles Andere auch – noch vor ein paar Jahren und Jahrzehnten für unmöglich gehalten.
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