Schlagwort: CDU

Die Jugend soll bluten, um einen Egomanen zum Kanzler zu machen: Wie weit reicht die Geduld mit Friedrich Merz?

Wie muss sich das anfühlen, wenn man als junger Mensch morgens erwacht, um in den ersten Frühnachrichten zu erfahren, dass man sich gedanklich auf den Kriegsfall einstellen, schon bald zur Wehrpflicht eingezogen, von einer Billion Schulden erdrückt, der Massenmigration auch weiterhin ungehemmt ausgesetzt sein und von Friedrich Merz regiert wird?

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Wenn Wanderwitz verbal Amok läuft: Die fragwürdige Toleranz eines totalitären Jargons inmitten der CDU!

Was muss es für ein Hohn und Spott gegenüber den Opfern der nationalsozialistischen Diktatur sein, wenn sich in diesen Tagen ein Vokabular verselbstständigt, das stets dazu geeignet ist, die damaligen Verbrechen zu relativieren. Ohne Not sprechen selbst höherrangige Politiker mittlerweile in der Öffentlichkeit von „Faschisten“, wenn sie in Wahrheit Menschen mit einer wertkonservativen, identitären und patriotischen Gesinnung meinen. Manch ein Linker fühlt sich in seinen Vorstellungen in das Jahr 1933 versetzt, obwohl er selbst die damaligen Umstände nicht miterlebt hat.

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Schlafwagen 2.0: Der Bundesbürger sehnt sich nach Bewährtem, weil er politisch nicht allzu sehr gestört werden möchte!

Wenn man die Ampel als Maßstab nimmt, mag es durchaus sein, dass man selbst nach 16 Jahren Merkel – in denen über weite Strecken Schwarz-Rot regierte – eine GroKo als einen Aufbruch sehen mag. Doch dass man gerade Scholz, Habeck und Lindner als Ausgangspunkt nimmt, spricht für den Zustand dieser Nation.

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Olaf Scholz vergisst nun auch den Verstand: Steht der SPD-Kanzler kurz vor dem moralischen Burnout?

Was waren die Befürchtungen groß, dass durch die vorgezogenen Abstimmungen ein verkürzter Wahlkampf nicht ausreichend genug wäre, den Souverän mit einer Vielzahl an Plakaten, Veranstaltungen und Ständen in der Fußgängerzone behelligen zu können, damit er am 23. Februar zum „richtigen“ Votum findet.

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Nebelkerzen in Richtung AfD: Friedmans Ablenkungsmanöver zeigt die Angst vor einer Zukunft unter dem Halbmond!

Wenn du denkst, es geht nicht schlimmer, kommt irgendwo Michel Friedman um die Ecke. Nachdem der Publizist bereits aus der CDU ausgetreten ist und mit einer völlig inakzeptablen Rede der Relativierung geschichtlicher Grausamkeiten im Zuge des Holocaust-Gedenktages in die Schlagzeilen geraten war, hat sich der 68-Jährige nun mit einer weiteren Eskalation in seiner Rhetorik neue Aufmerksamkeit erschlichen.

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