Wie gehen die Alternative für Deutschland und ihre Politiker mit der derzeitigen Kampagne gegen die Partei um? Welche Inhalte setzt sie dem Eifer der Etablierten entgegen?
WeiterlesenSchlagwort: Berlin
Die Hochschul-Kapitulation vor Palästina-Flüchtlingen: Wie Deutschland seine Staatsräson malträtiert!
Früher hätte man sich über Schlagzeilen wie diese noch gewundert. Doch seit wir im besten Deutschland aller Zeiten leben, muss man eigentlich täglich mit allem rechnen, was bis vor ein paar Jahren noch unmöglich schien.
WeiterlesenSilvester in Berlin und Köln: Probelauf für den Bürgerkrieg?
Für den „weitaus überwiegenden Teil der Berlinerinnen und Berliner und der Gäste“ sei es ein „friedliches Silvester“ gewesen, so die Innensenatorin Iris Spranger (SPD) am Morgen danach. Doch die den Kartellpolitikern so verhassten sozialen Medien zeichnen ein ganz anderes Bild: 5 Tote und 400 Festnahmen alleine in Berlin.
WeiterlesenEin Mann für Kommunikation und Bürgernähe: Christopher Preußel transportiert den Geist der AfD in die mediale Welt!
Dass man aber gerade die Chance nicht verpassen darf, sich ebenbürtig und auf Augenhöhe zu präsentieren, um die Sorgen und Nöte des Souveräns direkt in Erfahrung zu bringen, hat vor allem die Alternative für Deutschland begriffen.
WeiterlesenWenn Pragmatismus einen Namen hätte: AfD-Politiker Frank-Christian Hansel gilt als Stimme der Rationalität!
Noch immer schweigen zu viele Menschen über die gravierenden Missstände in unserer Republik. Dabei täte es bei aller ökosozialistischen Manier zwingend not, die mittlerweile von einem breiten Bündnis an Parteien zwischen CDU und Grünen an den Tag gelegt wird, nahezu eine Welle an Zwischenrufen entgegenzusetzen, die einer beispielhaft durch Robert Habeck vertretenen Ideologie mit schlichtem Pragmatismus den Zahn zieht.
WeiterlesenDer Berliner Luft, Luft, Luft fehlt’s an jedem schönen Duft, Duft, Duft!
Ich muss zugeben, ich war schon länger nicht mehr in unserer Hauptstadt. Und ich weiß auch nicht, ob ich allzu schnell wieder dorthin möchte. Denn was mir Kollegen aus ihrem Kiez berichten, das ist nur äußerst bedingt einladend. Einst war man nicht nur ein weltoffener Schmelztiegel, der die Vorzüge von Vielfalt und Buntheit in einem angemessenen Rahmen nutzte und eher von Touristen statt von Migranten favorisiert wurde.
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