Schlagwort: Abhängigkeit

Ein bitteres Eingeständnis: Ich kann heute niemandem mehr raten, Journalist zu werden!

Vor ein paar Jahren fragte mich der Sohn eines Bekannten, ob ich ihm denn empfehlen könnte, Journalist zu werden. Da ich meinen Beruf stets mit Leidenschaft ausgeübt habe, fiel mir zumindest zum damaligen Zeitpunkt die Antwort recht leicht. Denn unsere Branche braucht couragierte und engagierte Vertreter, die dem Wind des Zeitgeistes trotzen.

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Staatlich verordneter Drogenrausch: Wie wir uns die Politik schönkiffen sollen!

Wenn man in unsere Politik und die Gesellschaft blickt, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass Cannabis nicht erst seit gestern teillegalisiert ist. Doch nachdem der Bundestag den Weg freigemacht hat für das Gesetz von Karl Lauterbach – und mittlerweile der Anbau in Clubs erlaubt ist, wird sich beweisen müssen, inwieweit man die Bedenken ausräumen konnte, die von vielen Seiten eingebracht wurden.

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Gefangen im Spagat aus monetärer Abhängigkeit und weltanschaulicher Überzeugung: Journalismus zwischen ideeller und materieller Wahrheit!

Julia Ruhs hat sich einen Namen gemacht, weil sie es als eine der wenigen Schreiberlinge geschafft hatte, einerseits für die Leitmedien aktiv zu sein – sich aber andererseits stets nicht mit Tadel am Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk zurückzunehmen.

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Der Ruf des Journalismus ist vernichtend, aber vergessen wir die positiven Ausnahmen nicht!

Der Beruf des Journalisten sei der verachtenswerteste der Moderne, lese ich in diesen Tagen auf Twitter. Und gerade ARD und ZDF seien zu einem Propagandainstrument geworden, kritisiert unter anderem auch der AfD-Politiker Benjamin Nolte. Und selbstverständlich kann ich angesichts der desaströsen Leistung all meiner Haltungskollegen nur allzu gut nachvollziehen, dass es um den Ruf unserer Branche im Augenblick schlecht bestellt sein muss.

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