Detektiv, Bindeglied, Aushängeschild: Als Referent und Sachkundler der Ratsfraktion baut Nikolai Mirec am Basisfundament der AfD!

Es war SPD-Urgestein Sigmar Gabriel, der schon 2009 so trefflich formulierte: „Wir müssen raus ins Leben; da, wo es laut ist; da, wo es brodelt; da wo es manchmal riecht, gelegentlich auch stinkt. Wir müssen dahin, wo es anstrengend ist. Weil nur da, wo es anstrengend ist, da ist das Leben“. Ja, wer in der Politik authentisch und glaubwürdig bleiben möchte, der darf den Bezug zur Realität der Menschen nicht verlieren. Und deshalb sind besonders jene von Bedeutung für Fundament und Zusammenhalt, die vor Ort für die Positionen, Standpunkte und Überzeugungen einer Partei werben.

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Die AfD im Würgegriff des Iran-Krieges: Wie viel Mäßigung darf sein, wann droht die Abhängigkeit von Israel, Trump und dem Atomwaffennarrativ?

Es ist nicht unbedingt etwas Neues, dass sich die AfD in außenpolitischen Fragen uneinig ist. Während die Bundesspitze ein recht zurückhaltendes Statement zum Iran-Krieg abgab, nicht wirklich Fisch oder Fleisch, irgendwie manövriert durch das Völkerrecht, ohne anzuecken, wagten sich andere Vertreter mit deutlich zugespitzten Standpunkten nach vorne. Und wie es in derartigen Situationen üblich ist, eckten sie sofort an. In den eigenen Reihen offenbarten sich wiederum Lager, die einigermaßen diametral gegenüberstehen.

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Entenpastete oder Leberwurst, Hauptsache Haute Cuisine: Der Dekadenz-Skandal von Andreas Stoch ist längst nicht der erste Fauxpas!

Schickte er seinen Fahrer, um Entenpastete oder Leberwurst zu kaufen? Eigentlich spielt es am Ende keine Rolle. Denn die Charakterlichkeit zählt. Der Spitzenkandidat der SPD in Baden-Württemberg, Andreas Stoch, wurde im Wahlkampf von einem Fernsehteam begleitet, als er eine „Tafel“ besuchte. Dort sprach er mit Menschen, die sich im Alltag kaum etwas Nahrhaftes leisten können. Im Anschluss, noch vor laufenden Kameras, bat er den Chauffeur, einen kurzen Abstecher zum Feinkostladen in Frankreich zu machen.

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Gutgläubig, geradlinig oder einfach nur gewissenlos? Der BSW-Blickwinkel auf den Iran-Krieg provoziert die Hegemonia Americana!  

In außenpolitischen Konflikten Position zu beziehen, führt in aller Regel dazu, sich von irgendeiner Seite einen Shitstorm einzuhandeln. Dies gilt vor allem in Social Media. Denn allzu schwer fällt es offenbar gerade jenen, die am lautesten nach Meinungsvielfalt rufen, respektvoll und wertschätzend eine andere Perspektive zur Kenntnis zu nehmen. Entsprechend harsch fallen auch die Reaktionen auf die Haltung des BSW zum aktuellen Krieg im Iran aus. Im Gegensatz zur AfD, scheint die Linie des Bündnisses von Sahra Wagenknecht klar.

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Zwischen Praktiker-Diplom und Gebrüll im Landtag: Nicht „Sexismus“ charakterisiert Manuel Hagel, sondern Scheinheiligkeit!

Da tauchte ein acht Jahre altes Video auf, von einer Fernsehsendung am Stammtisch, am dem Manuel Hagel über den Besuch in einer Schulklasse sprach. Der heutige Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl in Baden-Württemberg erinnerte sich an die „rehbraunen Augen“ eines Mädchens. Was noch in der vergangenen Dekade als ein Kompliment gewertet werden konnte, gilt heutzutage als „Sexismus“. Es wäre tatsächlich einigermaßen subtil, nur aufgrund eines Griffs in die Mottenkiste dazu zu tendieren, der Christdemokratie die Stimme zu verweigern.

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Vom Einhorn bis zum Dukatenesel: Das Programm der Linken verbindet Luftschlösser, Verfassungswidrigkeit und Systemsturz…

Es gibt Fehler im Leben, die bereut man sehr lange. In meinem Fall ist es die Entscheidung gewesen, mich ursprünglich politisch progressiv verortet zu haben. Damals war es mir ein Anliegen, für soziale Gerechtigkeit, für Frieden und Nachhaltigkeit einzutreten. Doch stets alles mit Vernunft, nicht radikal, aber mit dem dezidierten Bedürfnis nach mehr Fairness, Ausgleich und Verständigung in der Gesellschaft. Heutzutage überwiegt der Eindruck, dass vor allem DIE LINKE einen massiven Keil in unser Miteinander zu treiben scheint.

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Ein ekelhaftes Beispiel für Frühsexualisierung: Wie der SÜDKURIER Eltern ermutigt, offen über „Penis, Vagina und Vulva“ zu sprechen…

Die Beschönigung des Zeitgeistes, das Ächten von vermeintlich rechter Gesinnung, das Niederschreiben von Bewährtem, das Brüskieren des Konservativen und „Rückwärtsgewandten“, so scheint der mediale Auftrag in vielen Pressehäusern heutzutage zu lauten. Progressivismus nennt man dieses Phänomen, das bisweilen Grenzen des guten Geschmacks überschreitet. So geschehen auch aktuell bei einem Artikel der Lokalzeitung SÜDKURIER. Redakteur Benjamin Brumm hat seinen Beitrag unter den Titel gestellt „Sexualität: Kinder frühzeitig offen aufklären und Tabus vermeiden“.

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Hanf, Impfpflicht, EU-Beitritt: Cem Özdemir, Ministerpräsident nominé, plädierte einst für die Türkei, den Piks und etwas Gras zwischendurch…

Die Grünen sind dafür bekannt, auf den letzten Metern noch einmal Vollgas zu geben. Doch ist es wirklich das Engagement von Cem Özdemir, welches die Partei in den Umfragen kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg nur noch einen Prozentpunkt hinter der CDU landen lässt? Zweifelsohne scheint der Spitzenkandidat laut Erhebungen deutlich beliebter als Konkurrent Manuel Hagel. Der Christdemokrat ist vor allem durch seine Farblosigkeit aufgefallen, hat sich an Friedrich Merz angebiedert.

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Noch eine Schippe drauf: Die Anschuldigungen gegen den niedersächsischen AfD-Vorsitz übertreffen ein „Geschmäckle“ bei weitem…

Die Vorwürfe wiegen schwer, doch sie sind nicht völlig neu. Auf den Landesvorstand der Alternative für Deutschland in Niedersachsen brechen derzeit gravierende Unterstellungen herein, die sich fast täglich weiter substantiieren. Im Mittelpunkt steht Führungsfigur Ansgar Schledde. Seit langem wird in internen Chatgruppen über seine mutmaßlichen Verfehlungen diskutiert, immer weitere Details dringen nach außen. Da scheint sich ein immenser Machtzirkel etabliert zu haben, der mit Vehemenz für Angst und Schrecken sorgen soll, im Zweifel auch nicht vor später wieder einkassierten Ausschlussverfahren Halt macht, um seine Vormachtstellung zu sichern.

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Moralisch hehr, im Grundsatz fraglich: Der Angriff auf Iran senkt die kriegerische Hemmschwelle des Wertewestens immer weiter!

Als die ersten Meldungen über die Nachrichtenticker kamen, waren die meisten Beobachter nicht sonderlich überrascht. Der Krieg gegen den Iran hatte sich angekündigt, seit Wochen zogen die USA Streitkräfte in der Region zusammen. Die Verhandlungen über das Atomprogramm waren festgefahren, die Drohungen von Präsident Trump hatten sich ausgeweitet. Obwohl es vermeintliche Fortschritte im Dialog gegeben hatte, noch gegen Mitternacht des 28. Februars 2026 aus Oman zuversichtliche Töne verlautbarten, brach die von Israel als „Roaring Lion“ bezeichnete Operation wenige Stunden los.

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„Unser Evangelium ist grundsätzlich politisch“: Wie der neue Bischofskonferenz-Chef die Kirche zum Schwert des Linkslobbyismus machen will…

„Die goldene Zeit der Geistlichkeit fiel immer in die Gefangenschaft des menschlichen Geistes“, betonte bereits Friedrich Schiller. Sprich: Den Kirchen geht es besonders dann gut, wenn sie den Verstand ihrer Schäfchen beschneiden können. Ein solches Manöver geschah mehrfach in der Geschichte. Und die Gegenwart bietet offenbar erneut die Gelegenheit, auf das freie Denken der Gläubigen Einfluss zu nehmen. Auch wenn die Mitgliederzahlen drastisch zurückgehen, so gibt es noch immer genügend Gottesdienstbesucher, die auf den Parteitag am Samstag verzichten, weil die Propaganda der Predigt am Sonntag mindestens genauso wuchtig ausfällt.

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Stimme geben, Emotionen einfangen, Realität abbilden: Die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ schenkt den „Zonis“ ihre Würde zurück…

Wer sich in der Gegenwart noch traut, mit einem klassischen Medium an den Start zu gehen, den darf man durchaus als selbstbewusst beschreiben. Und so ist Holger Friedrich durchaus ein Wagnis eingegangen, mit der Gründung der „Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung“. Brauchte es ein solches Organ tatsächlich? Die Antwort muss gerade im 21. Jahrhundert lauten: Ja! Denn zahlreiche Gründe sprechen dafür, warum wir die Informationslandschaft nicht allein den sozialen Plattformen überlassen sollten.

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