Nichts als heiße Luft? Auch Mitte Januar fehlen angekündigte Beweise von Jan Wenzel Schmidt zum Fehlverhalten in Sachsen-Anhalts AfD…

Voraussichtlich am 6. September 2026 wählt Sachsen-Anhalt ein neues Landesparlament. Wer als Sieger dieses Urnengangs hervorgeht, dürfte schon jetzt einigermaßen klar sein. Auch der Wechsel an der Spitze der CDU wird Konkurrent Ulrich Siegmund nicht abhalten können, als Erster durchs Ziel zu laufen. Der Kandidat der Alternative für Deutschland hat Überragendes geleistet, um in den Umfragen nahe an die absolute Mandatsmehrheit heranzurücken.

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Mit Verlaub, ich muss korrigieren: Denn ich war nie „durch und durch AfDler“, sondern „ganz und gar skeptisch“ in alle politische Richtungen…

Es war ein niedersächsischer BSW-Jungpolitiker, der kürzlich auf der Plattform X in den Raum gestellt hat, ich sei möglicherweise ein „durch und durch AfDler“. Nun steckt hinter jedem Journalisten auch ein Mensch, ein Bürger, eine Privatperson und ein Wähler. Und als solcher hat man Präferenzen, die allerdings nie eine ewige Bindung sein müssen.

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Gerecht gegenüber dem eigenen Volk: Wie AfD-Direktkandidat Sebastian Ruth für die Interessen „seiner“ Baden-Württemberger kämpft…

Die heiße Phase des Wahlkampfes ist angebrochen, Baden-Württemberg steuert auf den 8. März 2026 zu. An jenem Sonntag wird sich entscheiden, ob der Südwesten nach 15 Jahren Herrschaft der Grünen wieder in die Hände der CDU fällt – oder ob es gar eine Überraschung gibt, sollte die AfD doch noch Spitzenkandidat Manuel Hagel einholen. Zwar deuten die Umfragen für letztgenannte Opposition deutlich auf den zweiten Platz hin. Trotzdem läuft das Rennen weiter.

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Berlin, Berlin, nie wieder nach Berlin: Wie die Hauptstadt durch Bum-Bum-Bürgermeister Wegner ihren letzten Glanz verloren hat…

Ich muss schon lange zurückdenken, wenn ich mich an meine letzte Fahrt nach Berlin erinnern will. Von damals sind mir gute Eindrücke geblieben, doch wie gesagt, es ist eine Weile her. Da war Kai Wegner noch nicht Bürgermeister, das Stadtbild einigermaßen aufgeräumt, die Sicherheitslage stabil. Auch der Strom funktionierte, die Regenbogenflaggen hielten sich in Grenzen, man kam sich nicht fremd vor im eigenen Land.

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Eine endlose Geschichte in Nordrhein-Westfalen: Möge der Parteitag den Landesvorstand der AfD zu Räson und Verantwortung bringen!

Würde man einen Kollegen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks befragen, womit sie den Bundestagsabgeordneten Matthias Helferich in Verbindung bringen, so würde sicherlich die Antwort „Das freundliche Gesicht des NS (Nationalsozialismus, Anm. d. A.)“ lauten. Und sie wäre in diesem Fall wahrscheinlich nicht einmal eine Beleidigung, stellt die Formulierung doch eine Selbstdarstellung des 37-Jährigen dar, die allerdings in den meisten Fällen aus jeglichem Kontext gerissen wurde.

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Da will man einen „Nazi“ durchs Dorf treiben, doch keinen interessiert’s: Recherchisten beißen bei AfD-Politiker Tommy Thormann auf Granit!

Empörung, Entsetzen, Schnappatmung! Nachdem am 10. und 11. Januar 2026 in Glowe auf Rügen die Gründungsversammlung des Landesverbandes der Generation Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern stattfand, sind Verfechter „unserer Demokratie“ außer sich. In den sozialen Medien wird dem gewählten Vorstand das Prädikat einer „Nazitruppe“ zuteil. Wie wertvoll diese Zuschreibung in unserer Gegenwart ist, das weiß jeder konservative Patriot, der rechts von der SPD steht.

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Welch eine Auszeichnung in „faschistischen“ Zeiten: AfD-Politiker Tobias Teich, der „junge, radikale Gardist“ aus dem Bundestag…

Schrecklich, diese Nazifizierung in Deutschland. Eigentlich dachte ich immer, sie seien längst ausgestorben, die Faschisten. Doch nein, der „Journalismus gegen Hass und Hetze“ lehrt mich eines Besseren. Unter dem Namen „Belltower News“ veröffentlichen besonders engagierte Aktivisten Geschichten über umfallende Reissäcke, dieses Mal aus Bayern. Kurz nach dem Jahreswechsel wirft man einen Blick auf 2025 und kommt zu dem Schluss, dass der Extremismus von rechts jüngst an Stärke zugenommen habe.

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Ein bizarrer Verrat an den eigenen Leuten: Wie der AfD-Landesvorstand um Markus Frohnmaier über das Stöckchen des SWR sprang…

In Wahlkampfzeiten ist jede Partei darauf bedacht, mögliche Skandale und Affären von sich fernzuhalten. Doch was ist mit jenen Schlagzeilen, die von der Presse bewusst provoziert werden, um beispielsweise der AfD in Baden-Württemberg auf den letzten Metern zum 8. März 2026 zu schaden? Der SWR hat aktuell einen Beitrag über den Beisitzer im Kreisvorstand Konstanz, Dominik Böhler, veröffentlicht. Und die Führung in Stuttgart springt prompt auf den Zug auf.

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Lebensläufe verbinden, Parallelen überzeugen: Weshalb ich in BSW-Politiker Norman Wolf viel Potenzial für höhere Berufung sehe….

Gleich zu Beginn dieser Artikels muss ich mit einem Mythos aufräumen. Erst jüngst bezeichnete mich ein Politiker des BSW in den sozialen Medien als „durch und durch AfDler“. Das ist faktisch falsch. Denn eigentlich bin ich ein Linker. Allerdings war ich weder mit den Genossen noch mit den Grünen jemals verheiratet. Mit Parteien gehe ich generell keine Liebesbeziehung ein. Das ist eine Zweckehe, manchmal sogar nur auf Zeit.

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Grenzschutzpolizei, Kernkraft, Leistungsprinzip: Nur drei Forderungen eines umfassenden AfD-Wahlprogramms für den Südwesten…

15 Jahre haben die Grünen Baden-Württemberg regiert. Noch ein paar Monate länger – und der einstige Musterschüler im Südwesten hätte die Abbruchkante in die Tiefe hinter sich. Deshalb wird die Landtagswahl am 8. März 2026 entscheidend sein. Unwahrscheinlich ist es, dass Cem Özdemir seinem Parteikollegen Winfried Kretschmann in die Villa Reitzenstein nachfolgt. Die Umfragen gehen im Augenblick davon aus, dass der Jungstar der CDU, Manuel Hagel, der nächste Ministerpräsident wird.

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Toleranzschwelle, Sachbezug, Menschenverstand: In der Berufung von David Bendels geht es um den Kern des Rechtsstaates!

Tabubrüche sind für eine Gesellschaft stets Schicksalstage. Ob es nun die offenen Grenzen 2015 waren, die Angela Merkel zu verantworten hat. Oder die massiven Grundrechtseinschränkungen, die Isolation von Menschen während der Corona-Pandemie. Die unendlichen Schuldenberge, die Friedrich Merz bereits vor seiner Kanzlerschaft angehäuft hat, um sich die Zustimmung der SPD zu erkaufen. Oder aktuell die Aussagen von Daniel Günther, der bereit scheint, Medien zu zensieren.

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Hessens Umwelt und Kultur in guten Händen: Wie Mandatar Marcus Resch auch 2026 seine kompetente Erfahrung in die AfD einbringt…

Wenn man Menschen auf der Straße fragen würde, was sie mit einem Politiker verbinden, dann würden wohl viele den Wunsch äußern, dass er „einer von uns“ sein sollte. Doch diese Hoffnung verträgt sich häufig nicht mit der Wahrheit. Unsere Volksvertreter nehmen wir bisweilen als abgehoben, elitär, distanziert, wenig empathisch, unnahbar, ohne Bodenhaftung wahr.

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