2026 als Chance, die Geschichte zu wenden: Möge sich jeder Einzelne anstecken lassen von der Welle der Veränderung, die losgetreten ist!

Viele von uns blicken völlig zurecht mit Sorge auf das Jahr 2026. Denn es stehen gigantische Herausforderungen vor uns, wie sollen wir all das bewältigen, scheint gerade die Politik die meisten Probleme nur vor sich herzuschieben. Vertrauen kann nur dann erwachsen, besinnen wir uns auf die eigene Kraft zur Veränderung, aber auch die prinzipielle Fähigkeit des gesamten Volkes, in klammen Stunden aufzustehen, die Wende zu schaffen.

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Baumann, Teich und Siegmund: Drei gestandene AfD-Charaktere, denen man das politische Jahr 2026 guten Gewissens anvertrauen kann…

In einer Phase der Geschichte, die durchaus Anlass gibt, pessimistisch zu sein, sucht der Mensch ganz natürlich nach Hoffnungsträgern, welche ihn aus der Überzeugung retten, dass der Karren vor die Wand fährt. Der Jahresbeginn ist ein guter Anlass, sich Gedanken darüber zu machen, wem man die Zukunft politisch anvertrauen würde.

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Die Last der versicherungsfremden Leistungen: Die Debatte über Gesundheitsreformen ist nötig, geht aber am eigentlichen Problem vorbei!

Deutschland krankt gleich an mehreren Symptomen. Die Diagnosestellung fällt einigermaßen leicht, die Therapie ist dagegen eine Herausforderung. Wir leiden unter einer übermäßigen Erschöpfung, an mehreren Beinbrüchen, von einer Gehirnerschütterung über Herzrhythmusstörungen bis zu Gicht. Die Republik ist nahe vor der Intensivstation, eigentlich können nur bittere Pillen helfen.

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2026 wird das Jahr der Heizungsfakten: Wie Altbaubesitzer ab Juli in vielen Regionen Deutschlands zur Wärmepumpe verdammt sind…

2026 dürfte vor allem für Besitzer von Altbauten in Deutschland gravierende Auswirkungen haben. Denn das sogenannte Heizungsgesetz schlägt nun in seiner vollen Wirkung durch. Bis zum 30. Juni müssen große Kommunen mit über 100.000 Einwohnern eine eigene Wärmeplanung vorlegen. Ab diesem Augenblick gilt die sogenannte 65-Prozent-Regel für verbindlich beim Einbau neuer Geräte in Bestandsgebäude.

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Ein Appell für mehr Naivität und Gutgläubigkeit: Als uns der Kanzler zu Neujahr aufforderte, die Augen vor den Problemen zu verschließen…

Friedrich Merz hat zu uns gesprochen, doch auch im neuen Jahr muss der skeptische Bürger attestieren, sich vom Bundeskanzler nicht ernst genommen zu fühlen. Zwar hat der CDU-Politiker Versäumnisse in den ersten Monaten seiner Amtszeit eingeräumt. Auch seien zahlreiche Reformen noch ausstehend. Doch wenn er davor warnt, sich von Angstmachern und Schwarzmalern die Laune verderben zu lassen, dann beschwichtigt der Regierungschef die Situation in der Republik gravierend.

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Meine Audiobotschaft zum Abschluss von 2025: Ein Jahr, in dem Friedrich Merz seinen Nachfolger auf ganzer Linie unterbot!

Rund ein Jahr nach dem Aus der Ampel sind wir zum Abschluss von 2025 um eine Erkenntnis reicher: Ja, die Arbeit der Koalition von Olaf Scholz konnte qualitativ unterschritten werden. Denn Friedrich Merz hat uns die Weisheit gelehrt, dass man für Macht im Zweifel auch die eigene Seele verkaufen kann, ist das Angebot der SPD zur vierjährigen Besetzung des Kanzleramtes nur allzu verführerisch.

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Das Jahr, in dem ich Geschichte nachholte: Wenn du wissen willst, wie das damals bei „Honey für Honi“ war, dann guck’ wohlgemut nach 2025!

Ich habe in der Schule wahrlich guten Geschichtsunterricht genossen. Insbesondere die Aufklärung über den Nationalsozialismus war intensiv, gleich in drei Klassenstufen beschäftigten wir uns mit dem Hitler-Regime und dem singulären Ereignis des Holocaust. Bedauerlicherweise war im Lehrplan dann allerdings kein Platz mehr dafür, sich nur ansatzweise der Diktatur der DDR zu widmen.

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„Schutzräume“ für queere Menschen: Wie der „Südkurier“ das Bild einer Minderheit zeichnet, die sich angeblich nirgends mehr sicher fühlt…

Als ich vor kurzem die hiesige Regionalzeitung SÜDKURIER aufschlug, war ich zum erneuten Mal überrascht, mit welchen Schlagzeilen der moderne Journalismus aufwartet. Das Medium ist bekannt für seinen linksliberalen Drall, für den Argwohn auf die AfD, für das Bekenntnis zu „unserer Demokratie“. Und es macht sich nicht zuletzt stark für jene Minderheiten, die sehnsüchtig nach Aufmerksamkeit suchen.

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Er steht dort, er kann nicht anders: Wie Publizist Dr. David Berger auch 2025 einen Beitrag zu Aufklärung und Wahrheitsfindung leistete!

Pünktlich zu Silvester reflektiert man noch einmal das zu Ende gehende Jahr. Und 2025 fällt es besonders schwer, positive Momente für unser Land zu benennen, das so tief in die Krise gerutscht ist, weil wir es einem Kanzler anvertraut haben, der seinen Machterhalt über jegliche Verantwortung stellt. Wie wichtig und elementar sind in diesen Zeiten jene, die kritisch aufmerksam machen, den Finger in die Wunde legen, die Missstände zu Tage führen.

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Ein Hoffnungsschimmer für das neue Jahr: „Freie Wähler“-Nachwuchs Lukas Pfeiffer steht für Authentizität, Skepsis und Verstandsmäßigkeit!

Wenn ich auf meine politische Vergangenheit blicke, so gestehe ich unverhohlen ein, nie in ein bestimmtes Rahmengerüst gepasst zu haben. Für mich wird man keine Partei backen können, mit der ich mich gänzlich identifiziere. Vielleicht bin ich der klassische Wechselwähler, vor allem aber ein Mensch, dem die religiöse Anbetung innerhalb wie außerhalb der Kirche fern ist.

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Die Nachwehen von Blaupause, Baerbock und Bigotterie: Wie sich die Grünen 2025 ins gesellschaftspolitische Aus katapultierten…

Grüne, Klima, Habeck – da war doch was! Die neuesten Umfragen lassen die Ökopartei weiter abstürzen. Von einstigen Höhenflügen ist man weit entfernt, hat die intensive Mitarbeit in der Ampel das Fass der Moralisierung unserer Bevölkerung zum Überlaufen gebracht. Die Menschen in diesem Land wollen sich nicht mehr erziehen lassen, sie sind es leid, in Sachen Heizung, Ernährung, Auto oder Urlaub mit Geboten und Verboten gegängelt zu werden.

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Allah statt Vater, Sohn und Heiliger Geist: Wer kann der Jugend ihre Distanz verdenken, nach dem Abfall der Kirche vom eigenen Glauben!

Es mögen Zahlen gewesen sein, die den ein oder anderen Beobachter schockiert haben. Unter den 18 bis 29-Jährigen in Deutschland vertrauen mittlerweile mehr Menschen dem Islam als der Kirche. Doch wer könnte es ihnen nach dem Krippenspiel von Stuttgart verdenken, als das institutionelle Christentum wieder einmal bewies, wie sehr es vom Weg abgekommen ist?

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Ein Glanzlicht des AfD-Parlamentarismus: Wie Robert Eschricht im Berliner Abgeordnetenhaus Kultur, Identität und Geschichte verteidigt!

Im Krakeelen um die AfD wird häufig mit wortgewaltigen Vorwürfen Stimmung gemacht, der Tonfall überdeckt den Inhalt. Forderungen nach einem Verbot oder die Stigmatisierung als rechtsextremistische Kraft sind am Ende nichts anderes als Nebelkerzen und Ablenkungsmanöver, die über die argumentative Hilflosigkeit der etablierten Parteien hinwegtäuschen sollen.

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Am Ende von 2025 Lob, Dank und Respekt: Kollege Felix Perrefort gehört für mich zu den medialen Glanzlichtern dieses Jahres!

Zum Jahresschluss kommt man ins Nachdenken. Und auch ich überlege, wer oder was mich in den letzten Monaten besonders beeindruckt hat. Hängen geblieben bin ich bei einem Kollegen, der mit der investigativen Recherche und seiner Leidenschaft für eine pointierte Debattenkultur wichtige Bezugspunkte für manch einen Journalisten gesetzt hat, der nach Beispielen für integre Arbeit Ausschau hält.

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